Ein gut wärmegedämmtes und weitgehend solar beheiztes Wohnhaus bezeichnen wir als Sonnenhaus. Ein großer Pufferspeicher speichert die vom Dach kommende Solarwärme über Tage oder sogar Wochen. Seine Abwärme heizt mit, wenn er mitten im Haus steht.

Der obere Teil des Solartanks wird bei Bedarf mit einer Holz- oder Pelletheizung nachgeheizt. Da nur sehr wenig Brennstoff benötigt wird, kommen in Sonnenhäusern häufig auch Kachel-, Küchen- oder Kaminöfen als einzige Zusatzheizquelle zum Einsatz.

Sonnenhäuser sind sparsam im Unterhalt und bieten einen hohen Wohnkomfort. Entscheidend für das Gelingen einer Solarheizung mit hohem Deckungsgrad ist ein klares, einfaches und gut durchdachtes System, bei dem alle Details konsequent beachtet werden.

Weitere Einzelheiten zum Thema gibt es unter www.sonnenhaus-institut.de